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| Route Tag 7 |
| Die Landschaft ist waldig und felsig, wohin man blickt. |
Heute geht es zum nördlichsten Punkt unserer Route! Wieder einmal die Routine, Frühstück, einpacken, einladen, auschecken. Und dann fahren wir auf der E6 Richtung Oslo. Alles ganz gemütlich, die Aussicht ist wunderschön. Felsen, Täler und viele Brücken sehen wir auf unserer Fahrt. Dann auf einmal ein Anruf auf meinem Handy. Eine Nummer aus London? Ich bin verwirrt und weise den Anruf erstmal ab. Als wir eine Weile später Rast an einem Einkaufszentrum kurz vor der Grenze zu Norwegen machen (für Getränke und Eis in Form von Milchshakes), checke ich im McDonald's Wifi meine E-Mails. Ich sehe, dass ich eine Nachricht von der Booking-Seite für unser Hotel bekommen habe. Es gab ein Problem mit der Reservierung und man könne uns für gleichbleibenden Preis ein Alternativ-Hotel buchen. Die Infotelefonnummer ist aus England... Ich versuche anzurufen, doch hänge in der Warteschleife fest. Dann sende ich eine Mail mit dem Gesuch, schnell zurückgerufen zu werden. Wir fahren weiter und nach kurzer Zeit bekomme ich erneut einen Anruf von besagter Nummer. Eine Stimme redet schnell und mit südländischem Akzent. "Ob ich mit der Umbuchung einverstanden bin?" kann ich auf englisch raushören. Ich bestätige und der Anruf ist beendet. Also eine kleine Routenänderung zum Best Western Kampen Apartment Hotel.
| Willkommen in Norwegen |
| Es gibt hier wirklich sehr seeeehr viele Tunnel |
| Zwei Betten und Küche |
| Und noch zwei Betten und Fernseher |
| Und das Bad |
Wir begeben uns nun wie immer, Richtung Innenstadt. Am schnellsten geht das mit der T-bane. Wie die Autobahnen verläuft diese Bahn unterirdisch und ist, wie wir es von Kopenhagen schon gewohnt sind, sauber und ordentlich. Wir erreichen nach wenigen Stationen den Hauptbahnhof. Dieser gleicht mit seinen Warteflächen, terminalähnlichen Gleiszugängen und den großen modernen Hallen, die nahtlos in ein Einkaufszentrum übergehen, doch schon stark einem Flughafen. Wir tauschen ein wenig Geld und verlassen das Gebäude Richtung Hafen. Von dort sieht man sowohl eine sehr moderne Seite der Stadt, in Form von vielen neuen Glas- und Stahlbauten, aber auch Unmengen an Baustellen, die weitere neue noch kommende Gebäude ankündigen. Nach eine kleinen Runde am Hafenbecken entlang, begeben wir uns zwischen den immer historischer wirkenden Häusern fast zufällig auf die Haupteinkaufsmeile von Oslo. Hier drängen sich Geschäft an Geschäft, Bar an Restaurant und hier und da ein Museum oder Theater. Am Ende der Straße und durch den Übergang von Berg und Tal, der sich die Straße entlang zieht, können wir die königliche Residenz entdecken. Nachdem wir das Schloß mit seinen obligatorischen, in repräsentative Uniformen gekleideten Wachen, erreicht und fotografiert haben, beschließen wir in das Hard Rock Café Oslo zu gehen und uns dort einen Drink zu gönnen! Wer schonmal in einem Hard Rock Café war, kennt den unverwechselbaren Style dieser Läden. Überall sind Instrumente, Kleidungsstücke oder Bilder von weltbekannten Musikern, nicht selten auch mit Autogrammen und es läuft natürlich Rock-Musik. Es gefällt uns hier, auch wenn die Getränke natürlich saftige Preise haben. Aber wir sind im Urlaub und man gönnt sich ja sonst nix!
| Moderne Gebäude am Hafen |
| Die Oper und das Ballett |
| Viele Starßenkünstler gab es in den Fußgängerzonen |
| Wie immer schöne Häuser |
| Das Parlament |
| Das Nationaltheater |
| Im Hard Rock Café |
| Das Schloß bei (fast) dunkler Nacht |

MC Donalds und andere Fast Food Ketten.. xP War das andere Essen überall wirklich so teuer??o.O Ich finde es immer schade, nicht auszunutzen, dass man dort andere regionale Spezialitäten bekommt als bei uns ^^ In Programmen wir Foursquare oder der App mit der Eule (Tripster?) findet man ja immer gut Restaurants mit verschiedenen Preisklassen :D
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