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| Route Tag 3 |
| Storebælt Brücke |
Unser Hostelzimmer vermissend, machen wir uns auf in die Stadt. Wir tauschen ein wenig Geld im Hauptbahnhof und stoppen erstmal bei McDonald's. Nach einem kurzen Mahl besorgen wir uns nach mehreren Anläufen ein paar S-Bahn-Karten. Der Preis für eine Gültigkeit von gerade mal 1,5h haut uns zwar fast um, jedoch sind die Bahnen hier überraschend sauber und gemütlich. Überwachungskameras sorgen in den Zügen dafür, dass die Insassen wohl von Vandalismus absehen, darum kann sich der Bahnbetreiber wohl auch erlauben gut gepolsterte Sitzbänke ein zusetzen, die pro Seite locker 3 Durchschnittspersonen fassen und dennoch genug Durchgang bieten. Es gibt sogar "Still-Abteile" in denen Handys untersagt sind und nur leise gesprochen werden darf.
Wir erreichen unsere Haltestelle und betreten die Sternförmige Insel mit dem 1667 fertiggestellten Kastell von Kopenhagen. Diese Wallanlage wird noch heute für das Militär genutzt, ist aber von 6Uhr morgens bis 10Uhr abends für Touristen zugänglich. Wir spazieren ein wenig auf Wegen entlang und verlassen die Feste Richtung Hafen.
| Eingangsportal zum Kastell |
| Die Mühle auf der Kastellinsel |
| Kanonen stehen an mehreren Stellen auf dem Wall |
| St. Albans Kirche |
| Die Feuersteinfassade |
| Gefionspringvandet (Gefion Springbrunnen) |
| Monument of Mariners |
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| Die kleine Meerjungfrau (rechts: Ein Nixenbrunnen in Flensburg) |


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